Restart your Business mit Hilfe von FKC

Aktuell liegt der Fokus für Unternehmen und Behörden darauf, so schnell wie möglich und mit angemessenen Gesundheits-, Sicherheits- und Hygienebedingungen für Ihre Mitarbeiter und Kunden wieder an die Arbeit zu gehen.

Wir können wir als FKC Ihnen bei der Umsetzung helfen?

DEFINITION VON VORGABEN UND ERSTELLUNG VON CHECKLISTEN

Wir unterstützen Sie bei der Gestaltung und Ausarbeitung von Checklisten, die wir durch unsere Auditoren in Ihrem Unternehmen überprüfen. Diese Checklisten enthalten die zu kontrollierenden Schutzmaßnahmen und Anforderungen, die z.B. aus Gesetzen, Verordnungen, der Arbeitsschutzregel sowie aus der Gefährdungsbeurteilung resultieren, um die geforderten Hygienevorgaben zu erfüllen.

DURCHFÜHRUNG DES AUDITS

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sowohl Remote-Audits (Audits aus der Ferne) als auch Audits vor Ort durchzuführen. Dank unserer digitalen Lösungen können insbesondere Remote-Audits ein erster effizienter Schritt vor der Wiedereröffnung von Betrieben sein oder zur kontinuierlichen Überprüfung des laufenden Betriebes dienen. Diese können dann mit Vor-Ort-Audits kombiniert werden, um zu überprüfen, ob die geforderten Schutz- und Hygienemaßnahmen effizient umgesetzt werden.

FKC-Gütesiegel zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel

Je nach Anforderung können Sie unser FKC-Gütesiegel für die Einhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen verwenden oder Ihr individuelles gemeinsam mit uns entwickeln. Wir vergeben dann das Label basierend auf der Konformität mit allen Anforderungen nach einer unabhängigen Überprüfung durch einen qualifizierten Auditor.

RESTART CONSULTING

Darüber hinaus beraten wir Sie gerne mit unseren Fachkräften und finden gemeinsam mit Ihnen praktikable und rechtssichere Lösungen für Ihr Unternehmen. Wir unterstützen Sie bei Ihrer Gefährdungsbeurteilung, bei der Auswahl und Umsetzung der Schutzmaßnahmen, bei der Unterweisung Ihrer Beschäftigten und im Umgang mit Verdachtsfällen oder bestätigten Fällen in Ihrem Unternehmen.

Leistungsübersicht

  • Ermittlung Ihrer Anforderungen
  • Auditierung und Überprüfung Ihres Konzeptes
  • Erstellen von Checklisten
  • Erstellen von Krisenmanagementplänen
  • Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen
  • Erstellen von Schutz- und Hygieneplänen
  • Erarbeitung von Handlungsempfehlungen
  • Ermittlung Ihres Risikopotenzials im Unternehmen
  • Beratung bei der betrieblichen Notfall- und Pandemieplanung  
  • Erstellung von Betriebs- und Arbeitsanweisungen
  • Beratung im Krisenmanagement
  • Unterstützung im Krisenstab
  • Erstellen von Aushängen
  • Individuelle Beratung
Angebot anfragen
  • 1. Arbeitsschutz gilt weiter - und muss bei einem schrittweisen Hochfahren der Wirtschaft zugleich um betriebliche Maßnahmen zum Infektionsschutz vor SARS-CoV-2 ergänzt werden!
    Wenn sich wieder mehr Personen im öffentlichen Raum bewegen, steigt das Infektionsrisiko und damit das Risiko steigender Infektionszahlen und Überlastung des Gesundheitswesens. Dazu ist ein hoher Arbeitsschutzstandard notwendig, der dynamisch an den Pandemieverlauf angepasst wird
  • 2. Sozialpartnerschaft nutzen, Arbeitsschutzexperten einbinden, Angebot arbeitsmedizinischer Vorsorge ausweiten!
    Eine gelebte Sozialpartnerschaft in den Betrieben hilft gerade jetzt, die notwendigen Schutzmaßnahmen wirksam im betrieblichen Alltag zu verankern. Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit beraten den Arbeitgeber bei der Umsetzung des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards und unterstützen bei der Unterweisung. Die Betriebe bieten ihren Beschäftigten zusätzliche freiwillige, ggf. telefonische, arbeitsmedizinische Vorsorge an.
  • 3. Der Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern wird universell auch bei der Arbeit eingehalten - in Gebäuden, im Freien und in Fahrzeugen!
    In den Betrieben werden entsprechende Absperrungen, Markierungen oder Zugangsregelungen umgesetzt. Wo dies nicht möglich ist, werden wirksame Alternativen ergriffen.
  • 4. Abläufe werden so organisiert, dass die Beschäftigten möglichst wenig direkten Kontakt zueinander haben!
    Schichtwechsel, Pausen oder Anwesenheiten im Büro werden durch geeignete organisatorische Maßnahmen entzerrt, Kontakte der Beschäftigten untereinander werden im Rahmen der Schichtplangestaltung auf ein Minimum reduziert.
  • 5. Niemals krank zur Arbeit!
    Personen mit erkennbaren Symptomen (auch leichtes Fieber, Erkältungsanzeichen, Atemnot) verlassen den Arbeitsplatz bzw. bleiben zu Hause bis der Verdacht ärztlicherseits aufgeklärt ist. Hier sind auch die Beschäftigten gefragt, ihre gesundheitliche Situation vor Arbeitsbeginn zu prüfen, um ihre Kolleginnen und Kollegen nicht in Gefahr zu bringen.
  • 6. Zusätzlichen Schutz bei unvermeidlichem direkten Kontakt sicherstellen!
    Wo Trennung durch Schutzscheiben nicht möglich ist, werden vom Arbeitgeber Nase-Mund-Bedeckungen für die Beschäftigten und alle Personen mit Zugang zu den Räumlichkeiten (wie Kunden, Dienstleister) zur Verfügung gestellt.
  • 7. Zusätzliche Hygienemaßnahmen treffen!
    Waschgelegenheiten bzw. Desinfektionsspender werden vom Arbeitgeber bereitgestellt, um die erforderliche häufige Handhygiene am Ein-/Ausgang und in der Nähe der Arbeitsplätze zu ermöglichen. Kurze Reinigungsintervalle für gemeinsam genutzte Räumlichkeiten, Firmenfahrzeuge, Arbeitsmittel und sonstige Kontaktflächen verbessern den Infektionsschutz weiter. Auf die verbindliche Einhaltung einer „Nies-/Hustetikette“ bei der Arbeit wird besonders geachtet!
  • 8. Arbeitsmedizinische Vorsorge nutzen; Risikogruppen besonders schützen!
    Viele bangen um ihre Gesundheit. Arbeitsmedizinische Vorsorge beim Betriebsarzt ermöglicht individuelle Beratung zu arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren. Auch Vorerkrankungen und Ängste können hier besprochen werden. Wird dem Arbeitgeber bekannt, dass eine Person einer Risikogruppe angehört, ergreift er die erforderlichen individuellen Schutzmaßnahmen.
  • 9. Betriebliche Beiträge zur Pandemievorsorge sicherstellen!
    Um schnell auf erkannte Infektionen reagieren zu können, erarbeiten Arbeitgeber betriebliche Routinen zur Pandemievorsorge und kooperieren mit den örtlichen Gesundheitsbehörden, um weitere möglicherweise infizierte Personen zu identifizieren, zu informieren und ggf. auch isolieren zu können. Beschäftigte werden angehalten, sich bei Infektionsverdacht an einen festen Ansprechpartner im Betrieb zu wenden. 
  • 10. Aktive Kommunikation rund um den Grundsatz „Gesundheit geht vor!“
    Der Arbeitgeber unterstützt aktiv seine Beschäftigten. Führungskräfte stellen vor Ort klar, dass Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten Priorität haben. Alle zusätzlichen betrieblichen Infektionsschutzmaßnahmen und Hinweise werden verständlich erklärt und ggf. erprobt und eingeübt.
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Frau Li Linn Seeliger

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